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Kiteboard Kaufberatung 

Bei Kitekollektiv bist du genau richtig, wenn du dir ein neues Kiteboard kaufen möchtest. Wir sind selbst langjährige Kitesurfer und wissen genau, auf was es beim Kiteboard ankommt. Egal, ob Kiteboards für Anfänger oder Fortgeschrittene, Twintips oder Directional Kiteboards, bei uns findest du eine große Auswahl unterschiedlicher neuer und gebrauchter Boards. Um dich bei deinem Kauf zu unterstützen, haben wir nachfolgend Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Kiteboard zusammengestellt. So kannst du dir selbst dein Bild davon machen, auf was es bei deinem nächsten Board ankommt und dir anschließend das passende Modell aussuchen. Wenn dennoch Fragen offen bleiben, beraten wir dich gerne. Ruf uns dazu gerne unter 04343 433 8073 an, oder schick uns eine E-Mail an shop@kitekollektiv.de

  1. Welches Kiteboard ist das richtige für mich?
    1.1 Je nach Disziplin das passende Kiteboard.
    1.2 Welche Kiteboard Größe benötige ich?
    1.3 Welche Twintip-Arten gibt es und welches passt zu meinem Fahrstil?
  2. Welches Kiteboard eignet sich für Anfänger?
  3. Gibt es spezielle Kiteboards für kleinere Leute?
  4. Brauche ich als Kiter mehrere Kiteboards?
  5. Neues oder gebrauchtes Kiteboard kaufen?

1. Welches Kiteboard ist das richtige für mich?

Welches das perfekte Kiteboard für dich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir nachfolgend zusammengetragen haben.

1.1 Je nach Disziplin das passende Kiteboard.

Zunächst einmal musst du dir im klaren sein, welche Disziplin du beim Kiten verfolgen möchtest: Freeride, Freestyle, Wakestyle, Wave oder Foil. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Twintips (Bi-Directional), Surfboards (Directional) und speziellen Kitefoil-Boards. Wie der Name schon sagt, kann man mit dem Twintip in beide Richtungen fahren, ohne dabei einen Fußwechsel zu machen. Sie sind an beiden Tips identisch. Mit ihnen bist du im Bereich Freeride, Freestyle und Wakestyle unterwegs. Dagegen haben Directional-Kiteboards eine vorgesehene Fahrtrichtung und sind für den Einsatz in der Welle oder dem Strapless-Freestyle gedacht. Sie ähneln vom Aussehen sehr den klassischen Wellenreitboards. Bei diesen Boards muss man nach der Wende einen Fußwechsel vollführen, oder man fährt in Switch weiter. Außerdem gibt es Foilboards, mit denen du mit dem passenden Foil übers Wasser schweben kannst.

1.2 Welche Kiteboard Größe benötige ich?

Welche Größe du benötigst, hängt unter anderem von deinem individuellen Level ab. Klappt das Höhelaufen und die Wende schon problemlos, kannst du auch ein kleineres Kiteboard (132-138cm) wählen. Für alle anderen empfehlen wir ein größeres Board (140cm – 160cm) zu nehmen. Durch den höheren Auftrieb kann man so einen 1-2qm kleineren Kite als die anderen auf dem Wasser wählen und hat dadurch den großen Vorteil, dass der Kite einen bei Fehlern nicht so stark wegreißen kann. Dennoch kommt man deutlich leichter ins Fahren und erlernt das Höhelaufen und die Wende schneller als mit einem kleinen Kiteboard.

Im Gegensatz dazu, haben kleinere Boards (132-138cm) den Vorteil, dass sie sich verspielter und wendiger anfühlen. Auch beim Bigair und Kiteloops ist man unserer Erfahrung nach mit kleineren Boards besser unterwegs, da man diese stärker ankanten kann und so höher springt. Hierbei gehen die Meinungen jedoch auseinander, weshalb wir empfehlen, sowohl größere, als auch kleinerer Kiteboards einmal zu testen, um so das für sich passende Board zu finden. 

Vorteile kleinere Kiteboards (132 – 138cm)

– Wendiger und verspielter.
– Stärkeres Ankanten bei viel Wind möglich.
– Ideal für Bigair.

Nachteile

  • Gehen später los als größere Boards.
  • Höhelaufen ist schwieriger.
  • Es kann vorkommen, vorne einzuspitzeln.

Vorteile Große Kiteboards (138-160cm)

  • Smoothes Fahren.
  • Einfaches Höhelaufen.
  • Geeignet für feste Bindungen.

Nachteile

  • Überpowert Belastung der Fersenkante schwieriger.
  • Nicht so verspielt wie kleine Boards.

1.3 Welche Twintip-Arten gibt es und welches passt zu meinem Fahrstil?

Freeride Kiteboard

  • Die Allrounder unter den Kiteboards
  • Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Einfaches Höhelaufen
  • Perfekt für eingehakte Sprünge
  • Weiche Landungen durch höheren Flex
  • Gehen gut durch kabbeliges Wasser und laufen ruhig.
  • Werden meist mit Straps gefahren.

Freestyle Kiteboard

  • Empfehlenswert für Aufsteiger und fortgeschrittene Kiter. 
  • Einsatzbereich sowohl für eingehakte, als auch ausgehakte Sprünge.
  • Insgesamt eher härter als Freeride Boards.
  • Besserer Pop für ausgehakte Sprünge als Freeride Boards.
  • Können sowohl mit Boots, als auch mit Straps gefahren werden.
  • Geben mehr Feedback vom Wasser an den Fahrer als Freeride Boards.

Wakestyle Boards

  • Nur für fortgeschrittene Kiter zu empfehlen, deren Disziplin ausgehakte Tricks sind. 
  • Hoher Rocker (Aufbiegung), für hervorragenden Pop und weiche Landungen. 
  • Schwere und sehr robuste Bauweise.
  • Werden mit festen Bindungen gefahren. 

Leichtwind Kiteboard/ Door

  • Einsatzbereich für Anfänger und Leichtwind-Kiten.
  • Perfekt, um die Grundlagen des Kitens zu erlernen.
  • Mit keinem Board ist der Einstieg im Bezug auf die ersten Meter, das Höhelaufen und Wende einfacher.

2. Welches Kiteboard eignet sich für Anfänger?

Wenn du auf der Suche nach einem Kiteboard für Anfänger bist, solltest du dir zunächst einmal ein Twintip kaufen. Mit diesen Boards wirst du schnell Erfolge erzielen und kannst so die wichtigen Grundlagen des Kites, wie das Höhelaufen und die Wende erlernen. Sobald du diese beherrschst, kannst du entscheiden, welche Disziplin des Kitens du später machen möchtest: Freeride/ Freestyle, Wave oder Folien und dementsprechend das Kiteboard wechseln, oder beim Twintip bleiben.

Für Anfänger empfehlen wir grundsätzliche größere Kiteboards (ab 142cm). Damit ist es leichter die Grundlagen des Kitens zu erlernen und man ist sicherer unterwegs, da man einen etwas kleineren Kite wählen kann. Der Kiteboard Typ sollte entweder ein Freeride Kiteboard oder ein Leichtwind Kiteboard (Door) sein. Unsere langjährige Schulungserfahrung hat uns gezeigt, dass man am Anfang die schnellsten Fortschritte mit Doors erzielt. Mit ihnen ist es am einfachsten ins Fahren zu kommen und anschließend das Höhelaufen und die Wende zu erlernen. Beherrscht man diese Grundlagen, wechseln die meisten Kiter auf ein etwas kleineres Freeride oder Freestyle Kiteboard, um ein spritzigeres Board für Sprünge und Tricks zu haben. Die Door lässt sich dann aber immer noch perfekt an Leichtwind-Tagen nutzen. 

Zusammenfassung für das passende Anfänger Kiteboard:

  • Freeride Kiteboard oder Door
  • Ab 142cm
  • Wenig Rocker

3. Gibt es spezielle Kiteboards für kleinere Leute?

Ja die gibt es! Manche Hersteller bieten eine eigene Produktpalette für Frauen und Kinder an. Diese Boards besitzen dann einen etwas engeren Stance (Abstand der Pads/ Boots) extra für Personen mit kürzeren Beinen. Manche Boards sind außerdem etwas weicher im Flex, für leichtere Personen. Ansonsten sind sie baugleich zu den restlichen Kiteboards.

4. Brauche ich als Kiter mehrere Kiteboards?

Im Prinzip reicht es als Kiter nur ein Twintip zu besitzen. Hierbei sind unterschiedliche Kite-Größen ausschlaggebender, um eigenen großen Windbereich abzudecken. Wenn du allerdings häufig in Leichtwindrevieren Kitesurfen bist, kann es sich lohnen, zusätzlich noch eine Door zu besitzen, um auch bei sehr wenig Wind aufs Wasser zu kommen. Langfristig lohnt sich in Leichtwindrevieren auf jeden Fall auch das Foilen zu erlernen, da man so seine Kitetage fast verdoppeln kann.

5. Neues oder gebrauchtes Kiteboard kaufen?

Anders als bei Kites, ist die Abnutzung und Verschleiß bei Kiteboards geringer. Kleinere Kratzer an der Unterkante sind meist nicht zu vermeiden und beeinflussen das Fahrverhalten der Boards kaum. Aufpassen sollte man jedoch immer, dass das Kiteboard keine größeren Schäden im Laminat besitzt, da das Board ansonsten Wasser ziehen könnte. Wer darauf beim Kauf von einem gebrauchten Kiteboard achtet, kann problemlos auch zu einem Gebrauchten greifen.

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