Prallschutzweste

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Was bringt eine Prallschutzweste?

Mehr Sicherheit auf dem Wasser – bei einer Prallschutzweste sollte man nicht allzu lange überlegen, ob man sie braucht oder nicht. Egal ob Kitesurfen, Wingsurfen oder Wakeboarden, bei unseren Sportarten sind wir immer einem gewissen Risiko ausgesetzt und dieses zu minimieren, ist immer sinnvoll.

  1. Schutz der Rippen
    Bei einer Prallschutzweste ist es ganz egal welches Level man hat. Ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – wir probieren immer mal neue Sachen auf dem Wasser aus, die natürlich auch mal schief gehen können. Gerade bei einem Sturz mit hoher Geschwindigkeit, kann das Kite-Trapez in die Rippen drücken und so für eine Prellung oder sogar Bruch sorgen. Jeder der das schon mal erlebt hat, ist heute mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Prallschutzweste unterwegs.
  2. Sicherheit beim Foilen
    Auch beim Foilen, egal ob Kite-Foilen oder Wingfoilen, ist das Tragen einer Prallschutzweste sehr wichtig, da der Mast schnell mal gegen den Oberkörper knallen kann.
  3. Mehr Mut bei neuen Tricks
    Weiterer Vorteil: man traut sich mehr auf dem Wasser. Wenn man gerade dabei ist, einen Trick zu lernen, kann die Weste dabei helfen, die Angst vor einer Verletzung zu mindern. Dadurch können Blockaden gelöst und so eher neue Manöver gewagt werden.
  4. Extra Wärmeisolation
    Des Weiteren bietet dir die Weste noch eine extra Wärmeisolierung, weshalb sie an kälteren Tagen optimal ist. Durch die Polsterung hat man dazu noch einen extra Auftrieb, wodurch sie mehr Sicherheit in tiefen Revieren bietet. Es gibt sogar Spots, an denen man ohne diese Auftriebshilfe, gar nicht aufs Wasser darf (Gardasee).

Welche Unterschiede gibt es bei einer Prallschutzweste?

Mit Reißverschluss

Das An- und Ausziehen ist hier deutlich leichter zu gestalten. Den Reißverschluss gibt es entweder vorne oder an der Seite. Nachteil ist, dass ein Reißverschluss immer etwas steifer ist, weshalb diese Westen nicht ganz so flexibel sind.

Ohne Reißverschluss

Hier ist der Tragekomfort besser. Das An- und Ausziehen könnte etwas schwieriger sein, da die Weste wie ein T-Shirt angezogen wird. Hat man sie erstmal an, ist man aber wesentlich flexibler in der Bewegung.

Half Padded

Bei der Half Padded Prallschutzweste ist einer extra Aussparung für das Kite-Trapez vorgesehen. Im unteren Bereich hört die Polsterung auf, damit man ein Hüfttrapez ohne Probleme trotz Weste tragen kann.

Full Padded

Die Full Padded Prallschutzweste hat eine komplette Polsterung. Das ist perfekt fürs Wingfoilen, Wakeboarden oder beim Tragen eines Sitztrapezes.

Welche Prallschutzweste ist die richtige für mich?

Die Passform ist natürlich das Entscheidende. Eine Prallschutzweste sollte immer eng anliegen, da sie nicht rutschen soll. Bedenke immer, dass du meist noch einen Neoprenanzug darunter trägst und du natürlich auch ausreichend Bewegungsfreiheit brauchst. Ansonsten ist die richtige Prallschutzweste nur noch von deiner Sportart abhängig. Wie oben schon beschrieben, hat man hierbei die Wahl zwischen Full- und Half Padded.

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